Meine 1. Akte x FF


Hier kommt eine neue FF von mir da freue ich mich wenn ihr mir sagt ob sie euch gefällt.
 

Titel: Frohe Weihnachten Scully               

Autor: Ines ( Scullyxx )

Kategorie:  MSR (was sonst ;) ) 

Disclaimer:  Die Charaktere gehören Chris Carter, 20th Century Fox und 1013 Productions.

Short-Cut: Scully und Mulder haben mal wieder einen spannenden Fall zu lösen.

Doch dann passiert es ein Fahrstuhl bleibt stecken.aber lest selbst...viel Spaß dabei!!!

Danken möchte ich noch Freddyfischer die mir einen Tip in Punkto romantischen Ende gegeben hat. Sonst hätte ich diese FF nie zu ende gebracht. Ich Knuddel dich dafür gleich noch mal kräftig !!!!!!!!!

 

 

 

Washington 22. Dezember

FBI Hauptquartier in Mulders Büro 10 Uhr

 

Mulder sitzt an seinem Schreibtisch über eine Akte gebeugt. Er ist so vertieft in ein Schreiben welches er schon einige male gelesen hat aber den Sinn noch immer nicht heraus bekommen hat. Es geht dabei um einen Mord an einem Pizzaboten, der kaltbl�tig von hinten mit einem Giftpfeil in den Kopf geschossen wurde deren Herkunft unbekannt ist. Man fand in seiner Hand eine goldene M�nze welche ein Symbol einer gefiederten Schlange trug.  Vielleicht ist es ja auch Zufall das er gerade diese M�nze  bei sich hatte. Murmelte er vor sich hin.  Als pl�tzlich ein Fax eintrifft. Doch leider befindet sich kein Papier im Schacht und das Fax beginnt wie wild zu blinken. Schnell eilt Mulder herbei um Papier aufzuf�llen. In dem Moment kommt Scully herein die sich bei diesem Schauspiel ein l�cheln nicht verkneifen kann. "Ja Mulder .....Es könnte alles so einfach  sein. Wenn sie wenigstens einmal".... beginnt Scully . Darauf Mulder " Was?" " Nein ich habe nur laut gedacht."" Sagen sie nichts Scully ich weiß schon worauf sie wieder anspielen." Inzwischen hatte das Fax seine arbeit wieder aufgenommen und ratterte vor sich hin und schon war das Papier fertig und wurde aus dem Schacht geschoben. "Wollen sie das Fax nicht aus dem Schacht nehmen Mulder es ist sicher wichtig." " Wie passend da w�re ich nie drauf gekommen." " Sie sind wohl heute mit dem linken Bein aufgestanden was Mulder" " Nein aber sie scheinen ja gut geschlafen zu haben, denn sonst w�rden sie heute Morgen nicht so gut aufgelegt sein". Er nimmt das Fax aus dem Schacht und �berfliegt die Zeilen. Nach einer Weile bringt er ein "Oh! " hervor." Was ist denn Mulder?" fragt in Scully wobei sie ein Ernstes Gesicht machte. " Es gibt eine weitere Leiche sie wurde in einem Hotel gefunden. Und auch dort wurde wieder diese Goldm�nze mit dieser gefiederten Schlange gefunden." "Gefiederte Schlange?" Scully zog die Stirn kraus." Ja eine gefiederte Schlange  die Mayas nannten sie auch Kukulcan. �Haben Sie nicht etwas das hierzu passen w�rde?� " Hm hei�t es nicht, das Ihr Kenntnisse in Wissenschaft, Natur und Magie nachgesagt wurden." " Ich denke wir sollten uns das mal genauer ansehen. Inspektor Jefferson der den Fall bearbeitet bittet uns um Mithilfe." Mit diesen Worten geht er zur�ck zu seinem Schreibtisch und packt noch ein paar Notizen ein. Dann verlassen sie zusammen das B�ro. Um sich zur Tiefgarage zu begeben um nach  Seattle aufzubrechen. Denn das war der Ort an dem das letzte Opfer gefunden wurde. Mulder setzte sich hinter das Steuer und fuhr. So konnte Scully in Ruhe die Berichte  lesen. Als pl�tzlich und unerwartet Mulder auf die Bremse trat weil ihm ein Mann vors Auto sprang, die Autoreifen quietschten und Scully lie� vor lauter Schreck Seiten  fallen. Die sich nun auf der Fu�matte ausbreiteten. �Verdammt was soll denn das? Ist ihnen klar, was sie da gerade angerichtet haben Mulder?� �Spock w�rde das faszinierend finden Scully, mich langweilt es zu Tode! Au�erdem h�tten sie es lieber gesehen wenn ich diesen Penner �berfahren h�tte? � Sie k�nnen ruhig meinen Fahrk�nsten vertrauen.� Aber sie vertrauen ja niemandem Scully, das ist ihr Problem. " "Ich vertraue meinem Friseur Mulder ist das nicht genug.� Es schaute sie �rgerlich an dann trat er wieder aufs Gas und sie fuhren weiter. W�ren Scully den Bericht wieder zu ordnen versuchte.

 

Seattle Polizeistation 

Es war inzwischen Mittag als die beiden FBI Agenten eintrafen und in Jeffersons B�ro gef�hrt worden. �Wir sind Agent Scully und Agent Mulder vom FBI!� sagte Mulder � Und sie m�ssen Jefferson sein� f�gte Scully hinzu. � Ja � sagte dieser und berichtete den beiden von neuen Erkenntnissen des Mordfalls im Hotel. Dann reichte er Scully den Autopsiebericht und eine Liste mit Adressen der Zeugen. �Ich habe dem Sicherheitschef des Hotels Namens Bredley bereits von ihrem Kommen mitgeteilt. Sie verabschiedeten sich und fuhren zum Hotel das nicht weit entfernt war. Mulder suchte  einen Parkplatz und beide stiegen aus um ins Hotel zu gehen. Von der Rezeptionsdame wurden sie in den 11. Stock geschickt. Mit dem Aufzug oben angekommen fanden sie schnell das B�ro des Sicherheitschefs Bredley.  Dieser kam gerade von seinem Rundgang. Scully wollte gerade anklopfen als er sie von weitem ansprach. �Sie m�ssen die Agenten aus Washington sein ich hab sie schon erwartet.� �Ja.� brachte Scully verdattert hervor. � Aber entschuldigen sie das ich sie hier auf dem Gang anspreche, ich bin der Sicherheitschef hier. Kommen sie doch erst einmal in mein B�ro. Dann erz�hlte er ihnen das er in Erfahrung gebracht hatte das der Tote hier an einem Kongress teilgenommen hat. Und es einen weiteren Gast gab der auch wegen des Kongresses hier wohnte. Den er jedoch bisher noch nicht befragen konnte, da er den ganzen Tag au�er Hauses war wegen der Weihnachtsvorbereitungen. � Er hat die Zimmernummer 325 und hei�t Poul. Wenn sie wollen k�nnen sie ihn gleich aufsuchen denn die Rezeptionsdame hat mir gerade mitgeteilt, das er im Haus ist. �  Die Agenten bedankten sich und machten sich zu diesem Gast auf. Sie klopften an seine T�r und er lie� sie ein nachdem sie ihm ihre Ausweise gezeigt hatten. Er hatte gerade seinen Papagei gef�ttert und hielt noch das Futter in den H�nden das er erst mal beiseite stellte. Er berichtete ihnen, das er wegen eines Kongresses bei dem es um das Thema �  Umwelt und Natur in Gro�st�dten�  handelte. Und die Goldm�nze hatte er noch nie gesehen. So verabschiedeten sie sich. Und verlie�en das Zimmer, als pl�tzlich Mulders Handy klingelte.  Als er abnahm meldete sich am anderen Ende Inspektor Jefferson der Neuigkeiten �ber die Goldm�nzen zu berichten hatte. Denn er hatte  inzwischen in Erfahrung gebracht das es jemanden gab der etwas �ber die M�nzen sagen konnte. Es war Professor Miles  der im Gold Rush Museum arbeitete . Nachdem er Mulder deren Telefonnummer mitgeteilt hatte  beendete er auch schon das Gespr�ch. Und die Agenten machten sich auf den Weg die Zeugen zu befragen.

Sie fuhren den ganzen Abend durch Seattle um jeden Zeugen zu befragen doch leider ohne viel Erfolg. Denn sie konnten nichts genaues erz�hlen au�er in einem waren sich alle einig es war eine gro�e Person in einem schwarzen Mantel deren Gesicht durch eine Kapuze verdeckt gewesen war.

Gegen 23 Uhr erreichten sie das Museum. Der Portier lie� sie ein und begleitete sie zum Professor. Denn Mulder hatte mit ihm f�r diese Zeit einen Termin abgemacht. Sie wurden von ihm schon erwartet. Und nachdem sie sich vorgestellt hatten erz�hlte er ihnen von einem Haus welches inzwischen von seinen Bewohnern verlassenen wurde. Das am Rande der Stadt lag und noch vor kurzem  von einer  geheimen Sekte als Treffpunkt benutzt wurde. Diese waren Anh�nger des Gottes Tezcatlipoca  einem b�swilligen Gott, deren Name �Rauchender Spiegel� bedeutete und dessen Kult Menschenopfer forderte.  Dieser hatte angeblich vor 1000 Jahren in Tula  seinen Gegenspieler Quetzalcoatl betrunken gemacht und so eine S�nde begannen, worauf er die Stadt verlassen musste.  � Und was hat das mit unserem Fall auf sich?� Unterbrach ihn Scully. �Ja darauf wollte ich gerade zu sprechen kommen. Die M�nze die ihre Opfer bei sich hatten, Trugen doch das Zeichen von Tezcatlipoca, der gefiederte Schlange. Und aus diesem Grund sind sie doch hier. Oder? Ich glaube das die Anh�nger dieser Sekte mit diesen Menschenopfern ihren Gott Huldigen und ihm Nacheifern.� Sie redeten noch lange. Und  Mulder lie� sich dann auch noch die Adresse des geheimen Treffpunktes geben bevor sie das Museum  gegen Morgen  verlie�en. Um zum Hotel zu fahren das am anderen Ende der Stadt lag. Als sie das Museum verlie�en wurde es schon hell. Denn es war inzwischen fast 5 Uhr. Sie waren gerade ein paar Kilometer gefahren als Scully nachdem sie in einiger Entfernung das leuchtende Schild einer Fastfood Kette erblickte, fragte �Wie w�re es mit einem starken Kaffee und was zu essen?� � Ich dachte schon sie fragen mich nie Scully, dann werde ich da vorne mal bei Mc Donalds anhalten!�  erwiderte Mulder.  Und fuhr  nach ein paar Metern auch schon den Mc Drive Stand  an um etwas zu essen und vor allem Kaffee zu bestellen. Nachdem er ein paar gro�e T�ten erhalten hatte suchte er einen Parkplatz und sie fr�hst�ckten erst mal ausgiebig. Scully wollte  sich gerade etwas Dressing �ber  ihren Salat sch�tten als Mulder sagte � Wenn sie nichts dagegen haben Scully werde ich mal eine Toilette aufsuchen. Falls ich in 5 Minuten nicht zur�ck sein sollte, warten Sie einfach ein bisschen l�nger."  Und mit diesen Worten drehte er sich auch schon um und war verschwunden. Scully hatte ihre leere Salatschale samt Kaffeebecher l�gst entsorgt und wurde langsam ungeduldig denn Mulder war nun schon eine Weile fort, sie schaute sich gelangweilt um, durch den R�ckspiegel konnte sie einen Milchmann beobachten der gerade mit einer Kanne aus einer Seitengasse kam. Als Mulder endlich aus dem Lokal trat und zum Wagen kam.  � Was haben sie da so lange gemacht Mulder? � Ach das erz�hle ich ihnen besser nicht!� meinte dieser beim einsteigen. � Das interessiert mich jetzt aber warum sie mich hier so lange warten lassen. � entgegnete sie � Hm ich hab nur einem Obdachlosen der da gerade am Betteln war ein Essen spendiert. Dieser arme Hund hat durch eine Busbombe letztes Jahr seinen Arm verloren.  Der tat mir Leid. Au�erdem faselte er wie im Wahn.� Sie schaute ihn verdutzt an �Paranoia? - das hei�t doch nur, die Wirklichkeit realistischer zu sehen als andere Mulder. Aber nun lassen sie uns endlich zum Hotel fahren ich bin Todm�de!�

Nach kurzer Zeit erreichten sie das Hotel und begaben sich zur Rezeption. Eigentlich wollten sie 2 Einzelzimmer doch leider war nur noch ein Doppelzimmer frei. Nachdem sie das Zimmer betreten hatten verschwand Scully unter der Dusche. Das nutzte Mulder  um mit Inspektor Jeffersons zu telefonierten Jedoch gab es nichts Neues. Scully hatte inzwischen das Bad verlassen und legte sich auf eins der Betten. Auch Mulder verschwand erst mal unter der Dusche. Als er wieder ins Zimmer kam war Scully bereits eingeschlafen und so legte er ihr eine Decke �ber die zu ihren F��en lag. Dabei beobachtete er wie ihre Haare im Morgenlicht funkelten. Da lag sie  nun seine Scully und schlummerte ruhig wie ein Baby. Er setzte sich zu ihr aufs Bett und strich ihr �bers rot gl�nzende Haar. Er konnte nicht schlafen so setzte er  sich vor den Fernseher nachdem er seine Playstation angeschlossen hatte. Denn er konnte am besten entspannen bei einem witzigen Spiel.  Nach einiger Zeit war aber auch er eingeschlafen. Und wurde erst wieder wach als es an der T�r Klopfte.  Er lie� vor schreck seinen Joystick fallen den er immer noch in der Hand hatte und ging zur T�r. Es war das Zimmerm�dchen die das Mittagessen auf einem Wagen vor sich stehen hatte. Er bedankte sich steckte ihr noch ein Trinkgeld zu und  dann schob er den Wagen herein nachdem er die T�r wieder geschlossen hatte, zum Tisch der am Fenster stand um ihn zu decken. Als er das erledigt hatte wollte er Scully wecken doch sie lag nicht mehr auf dem Bett. � Scully?�  �Ja !!! Hinter Ihnen Mulder!� Hauchte sie ihm  noch schlaftrunken entgegen. Sie kam gerade vom K�hlschrank zur�ck  wo sie sich ein Glas Wasser geholt hatte. Denn auch sie war durch das klopfen aufgewacht. �M�chten sie auch eins?� und deutete auf ihr Glas. � Nein! Ich hab hier alles! Kommen sie es ist serviert.� Er setzte sich an den Tisch und auch Scully lie� es sich nicht nehmen einmal f�rstlich zu speisen. Wie selten kam das bei ihrer Arbeit vor. Und beide waren guter Dinge als sie das Zimmer verlie�en nachdem sie sich frisch gemacht hatten. Sie wollten sich diesen geheimen Treffpunkt  mal genau anschauen und waren gerade im Aufzug auf dem Weg nach unten als der pl�tzlich stockte.  Durch den Ruck werden beide zu Boden gedr�ckt, dabei gelingt es Mulder gerade noch Scully an sich zu ziehen. Als auch noch das Licht verlosch. Nach einer weile setze die Notbeleuchtung ein und Scully fragte ganz benommen �Was ist das Mulder?� �Blaues Licht Scully!� �Was macht es?� > �Es leuchtet blau!  Aber wieso fragen sie?� Erst dann bemerkt er das sie am Kopf verletzt ist. � Zeigen sie mal sie bluten ja.�. Dabei beugt er sich vorsichtig �ber sie um ihr das Blut aus dem Gesicht zu wischen. Sie beobachte sie ihn dabei. Er war ein stattlicher Man warum hatte sie das nur noch nie bemerkt. Lag es an der Arbeit oder einfach daran das sie eigentlich lieber allein war? Sie wusste es nicht. Und f�r weitere Gedanken hatte sie keine Zeit denn sie wurde Ohnm�chtig. Mulder bemerkte das und nahm sie in den Arm. So verbrachten sie eine ganze weile. Bis irgendwann der Strom wieder angeschaltet wurde und sich der Aufzug wieder in Bewegung setzte. Scully erwachte und schreckte auf. Dabei trafen sich ihre Lippen und sie k�ssen sich. Scully glaubte noch zu tr�umen. Ihre Lippen trennten sich wieder und sie schaute in Mulders grinsendes Gesicht.  � Hm Schmeckt nach Minze!�  Sagte er verlegen. Was anderes fiel ihm im Moment nicht ein. Sie l�chelte verdattert zur�ck.  � Kommen sie Scully ich bringe sie erst mal zur�ck aufs Zimmer. So Blutverschmiert machen sie keine gute Figur.�  Nur langsam verstand sie was er von ihr wollte. Noch taumelig erhob sie sich und Mulder dr�ckte auf einen der Kn�pfe um wieder hinauf zu fahren. Auf dem Zimmer  angekommen ging sie erst mal ins Bad. Danach holte sie sich Kleidung zum wechseln. Auch Mulder  zog sich um, dabei stellte er fast das auch er eine Wunde am Arm hatte, die ihm Scully fachm�nnisch  Verband. Nachdem sie aus dem Badezimmer zur�ckkam. Sp�ttisch sagte er zu Scully �Ich glaube, das FBI muss uns ganz schnell neue Leute schicken."  Worauf sie lachend antwortete � Aber doch nicht wegen so einer Kleinigkeit Mulder. Und nun lassen sie uns wieder Aufbrechen wir wollten uns doch diesen geheimen Treffpunkt mal genauer ansehen.� � Wie sie meinen Scully dann mal los.� Und beide verlie�en das Zimmer wieder. Als pl�tzlich Mulders Handy klingelte.  Er nahm es zur Hand und erfuhr von Inspektor Jefferson das es wieder eine Leiche gab. Die gerade im Einkaufszentrum in  der Lampenabteilung gefunden worden war. Er lie� sich noch sagen wo es sich befand dann legte er wieder auf. Und die beiden fuhren zu diesem Einkaufszentrum.  Sie fuhren in die Tiefgarage und suchten den Aufzug, als pl�tzlich eine Gestalt mit dunklem Mantel aus dem nichts vor ihnen auftauchte. Sofort schossen sie  denn der Unbekannte hatte seine Armbrust auf sie gerichtet und dr�ckte ab. Dabei verfehlte er Mulder nur knapp. Danach floh er, und sie versuchten noch ihn zu verfolgen doch er war  spurlos verschwunden. Nur die Armbrust hatte er bei der Flucht fallen lassen. An ihr war Blut anscheinend hatten sie ihn verletzt. Das stellte Mulder fest als er das Teil vorsichtig in einer Plastikt�te verstaute.  Da sie zum Tatort gerufen worden waren steckte er die T�te ein und sie begaben sie zum Aufzug.  Es dauerte eine Weile bis sie die Lampenabteilung gefunden hatten. Denn es war Heiligabend  und im Kaufhaus war die H�lle los.  Doch diese Abteilung war Abgesperrt und gelangen erst nachdem sie ihre Ausweise vorgelegt hatten hinein. Mehrere Polizisten waren dabei nach Spuren zu suchen. Als ihnen Jefferson schon entgegen kam. Mulder  berichtete vom Zwischenfall der sich gerade in der Tiefgarage zugetragen hatte. Und �bergab ihm die Armbrust. Die Jefferson gleich einem seiner Kollegen �bergab um sie untersuchen zu lassen. Scully sah sich die Leiche an und meinte �Irgendwo habe ich das schon einmal gesehen, ich wei� nur nicht mehr wo!� dabei zeigte sie auf den Siegelring welchen der Tote trug. Mulder �berlegte kurz, dann sagte er �Hatte nicht der Portier im Museum auch so einen Ring?� Worauf ihm der Inspektor ins Wort fiel � Ich glaube sie haben heut am Heiligen Abend genug Aufregung gehabt das �bernehmen wir schon. Gehen sie zur�ck ins Hotel und legen sie mal die F��e hoch.

Sie haben sich ein ruhiges Wochenende verdient meinen sie nicht?� Die Agenten schauten ihn ganz verdattert an das hatten sie schon lange nicht mehr gehabt. � Na dann gehen wir mal das heilige Kind begr��en welches heute geboren wird!� sagte Mulder.  Worauf Scully sagte � Na dann mal los1�  Und so schlenderten sie zum Aufzug als Mulder pl�tzlich in einer Vitrine ein Armband mit einem Kreuz Anh�nger sah. Dabei kam ihm der Gedanke das dies genau das richtige Geschenk f�r Scully w�re. Er gab Scully vor noch einmal eine Toilette aufsuchen zu wollen. Und sie ja schon mal vorgehen sollte was sie auch tat. So konnte er zur�ck gehen und dieses Armband kaufen. Er lie� es noch sch�n verpacken bevor er es in deiner  Hosentasche verschwinden lie�.  Am Auto lie� er sich nichts anmerken. Nur ein grinsen konnte er sich nicht verkneifen. Was ihr gar nicht gefiel denn sie kannte ihn.

Doch sie lie� sich nichts anmerken. Im Hotel  angekommen gingen sie durch die Eingangshalle in der gerade ein paar M�nner damit besch�ftigt waren einen riesigen Tannenbaum auf zu stellen. An der Rezeption bekamen sie dann eine Einladung f�r den Besuch in der Aula zum  Weihnachtsabendessen, das sie Dankend annahmen. Denn sie hatten gro�en Hunger. In der Aula wurden sie dann von einem Ober begr��t der  sie  nachdem er ihre M�ntel an eine Garderobe geh�ngt hatte an einen kleinen Tisch f�hrte, der in einer Nische stand von wo man die Stra�e beobachten konnte.  Die beiden setzten sich und der Ober verschwand um mit einer Flasche Wein und 2 Gl�ser zur�ckzukommen. Es dauerte gar nicht lange und er brachte das Men�. Was sich die beiden schmecken lie�en.

Nach dem Essen der Ober hatte gerade die Eisschalen abger�umt, als Scully  aus dem Fenster schaute. Um einen Weihnachtsmann zu beobachten, griff Mulder in seine Hosentasche und holte schnell Scullys Geschenk heraus um es heimlich vor sie zu legen. Was ihm auch gelang denn sie bemerkte es nicht. Sie wollte gerade ihr Weinglas nehmen als sie das Geschenk entdeckte. Dabei schaute sie fragend in Mulders grinsendes Gesicht. � Ist das f�r mich?� �Frohe Weihnachten Scully!�

Als sie es ge�ffnet hatte fand sie das Armband. Welches ihr sofort gefiel. � Moment ich habe auch ein Geschenk f�r sie!� sagte sie dabei beugte sie sich vor und gab ihm einen Kuss. Er verstand und sie k�ssten sich nun leidenschaftlich bevor sie aufs Zimmer verschwanden.

 

 

Ende

 

 

Kostenlose Webseite erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!